The full upstream README, mirrored here for reference. Install config, tool schemas, adoption signals, and an original overview live on the Falzmarke listing page.
Andere Werkzeuge erzeugen ein PDF. falzmarke prüft das Ergebnis.
Du schreibst den Inhalt als Markdown. falzmarke setzt daraus einen Geschäftsbrief nach DIN 5008:2020 als PDF/A — und misst anschließend das fertige PDF nach. Sitzt die Falzmarke nicht auf 105,0 mm, endet der Lauf mit einem Fehler statt mit einem Brief, der nur ungefähr stimmt.
falzmarke.com — Anleitung ohne Terminal · ⬇ Als Claude-Skill laden · In 60 Sekunden ausprobieren · Beispielbrief ansehen
Linux · macOS · Windows · 34 Maße je Seite · PDF/A-2b · MIT

Aufgezeichnet aus der echten CLI mit vhs;
das Drehbuch steht in docs/marke/video/readme.tape.
Ein Test hält den Mitschnitt gegen einen frischen Lauf, damit hier kein Terminal
steht, das es so nie gab (tests/test_tape.py).

Und was danach geprüft wird — Auszug aus dem Bericht, den jeder Lauf ausgibt:
Das sind vier von 33 Zeilen des Geometrieberichts. Der Film zeigt, wie die übrigen entstehen: Eine Linie fährt das Blatt ab und hält an jedem gemessenen Höhenmaß. Sie hält dort, wo die Messung es sagt — bei diesen Prüfungen ist der gemessene Wert zugleich die Stelle.

Acht der 33 Geometrieprüfungen tragen eine Höhe auf dem Blatt; die übrigen messen Breiten,
Abstände und Eigenschaften ohne Ort auf der Seite. Die Zahl 34 weiter oben zählt eine
mehr: Nach einem render sieht die CLI zusätzlich die PDF/A-Konformität nach, und die
liegt auf keinem Millimeter. Beide Zahlen stimmen, sie zählen Verschiedenes.
Keine Zahl im Film ist abgetippt — sie kommen alle aus verify --json, und
tests/test_messfilm.py hält den Film gegen einen frischen Messlauf. Verschiebt jemand
die Falzmarke um 2 mm, muss der betroffene Halt rot werden; tut er es nicht, schlägt der
Test fehl.
Die erste Zeile des Berichts oben spricht von einem Strich, den man auf einem Vorschaubild kaum sieht — er ist 0,25 pt stark. Vergrößert sieht die Stelle so aus:

Dort wird der Bogen gefaltet, damit die Anschrift im Fensterumschlag steht. Sitzt die Marke falsch, faltet der Stapel falsch — und das fällt erst nach dem Druck auf.
Eine Briefvorlage kann nicht prüfen, ob das Ergebnis stimmt. Sie wird kopiert, jemand verschiebt eine Zeile, und der Fehler fällt erst am fertigen Stapel auf: Die Anschrift steht nicht mehr im Fensterausschnitt, alles muss neu gedruckt und kuvertiert werden — und wer mit Automationsrabatt einliefert, verliert ihn für diese Sendung.
Sprachmodelle verschärfen das. Sie formulieren gut, aber sie können keinen Text auf 45,0 mm setzen. Wer einen Brief von einer KI schreiben lässt, bekommt zuverlässig guten Inhalt in unzuverlässigem Layout.
Und ein Renderer kann ebenfalls Fehler haben — auch dieser hier.
Deshalb trennt falzmarke drei Dinge: Inhalt kommt als Markdown, lesbar und versionierbar. Das Layout setzt ein Renderer, der es immer gleich macht. Und die Prüfung misst das fertige PDF, statt dem Renderer zu glauben.
Verglichen wird der typische Arbeitsablauf, nicht das Werkzeug an sich — mit einer sorgfältig gepflegten Vorlage lässt sich vieles davon erreichen.
| Vorlage in Word / LibreOffice | Brief direkt von einer KI | falzmarke | |
|---|---|---|---|
| Quelle diffbar und versionierbar | teilweise | selten | ja — Markdown und YAML |
| Layout reproduzierbar | hängt an Vorlage und Umgebung | nicht zugesichert | ja — derselbe Renderer, dieselbe Ausgabe |
| Fertiges PDF wird nachgemessen | nein | nein | ja — 34 Maße, jede Seite, Abweichung ist ein Fehler |
| Absenderprofile | von Hand gepflegt | uneinheitlich | ja — einmal anlegen, überall nutzen |
| Prüfbericht maschinenlesbar | nein | nein | ja — --json und Exit-Codes |
| PDF/A als Voreinstellung | nicht automatisch | nicht zugesichert | ja — ohne zusätzliches Flag |
--json. Damit läuft es in CI und in Automatisierungen.--pdfua, ebenfalls dort geprüft.Das ist der Teil, an dem sich das Versprechen entscheidet — deshalb steht er vor der Installation.
Gemessen wird das fertige PDF, nicht die Eingabe. verify liest das erzeugte Dokument mit
pdfplumber und vergleicht Zonen, Marken und Abstände gegen die Sollwerte.
Jede tragende Prüfung hat eine Gegenprobe. Sie läuft gegen ein absichtlich verschobenes Layout und muss dort anschlagen — ein Prüfmittel, das nie rot werden kann, wäre kein Nachweis. Das gilt auch für das Bild oben: Es entsteht zweimal, einmal aus dem ausgelieferten Layout und einmal aus einem, in dem die Marke 2 mm zu tief sitzt.

Unterscheiden sich die beiden Ausschnitte nicht, zeigt der Ausschnitt die Marke gar nicht — dann
ist das Bild oben wertlos, und tests/test_detailbild.py schlägt fehl.
CI auf Linux, macOS und Windows, bei jedem Push.
Ein Frischinstallations-Test führt die Befehle aus dieser README wirklich aus. Hier steht kein Befehl, den niemand ausprobiert hat.
Alle Beispielbriefe werden in CI gerendert und vermessen.
Die PDF-Konformität bestätigt ein fremdes Werkzeug. Alles andere auf dieser Liste misst mit
demselben Code, der das PDF erzeugt hat — das belegt Selbsttreue, nicht Konformität.
veraPDF hat den Brief nicht geschrieben und teilt keine Zeile mit dem
Renderer. Geprüft wird, was die Datei selbst deklariert, auf der ausgelieferten Datei, mit
Prüfsummen-Abgleich — und mit einer Gegenprobe, die ein absichtlich nicht-konformes PDF
durchfallen lässt (scripts/pdf_konformitaet.py).
Die Layoutbasis ist vendort und prüfsummengesichert —
vendor/README.md.
Zwei Aussagen, die gern verwechselt werden, hält das Projekt auseinander:
Der Sollwert ist fachlich belegt und der Verifier erkennt eine Abweichung davon sind verschiedene Dinge. Das Zweite ist bewiesen. Das Erste hat Grenzen.
Woher die Sollwerte stammen: Maße und Schreibregeln folgen öffentlich dokumentierten Quellen
(Liste in skill/references/din5008.md); der Abgleich mit dem
Originaltext der DIN 5008:2020-03 einschließlich Berichtigung 1:2020-07 steht aus. Regeln aus
einzelnen Quellen wirken nur als Warnung. Welche Regel worauf beruht, steht in der
Quellenlage je Regel; was daraus rechtlich
folgt, in docs/recht.md.
Genannt wird nur, was im Code steht und geprüft ist. falzmarke ist nicht unabhängig auditiert — Sicherheitsrelevantes bitte nach SECURITY.md, nicht als Issue.
safe_load gelesen — an jeder Stelle, auch beim
eingebetteten Profil.Das Release-Asset lässt sich auf seine Herkunft prüfen:
Das belegt, aus welchem Lauf und welchem Commit die Datei stammt — nicht, dass sie fehlerfrei
ist. Die SHA-256-Summe steht in der Release-Notiz und als falzmarke.skill.sha256 daneben.
Vier Wege, und sie können nicht dasselbe:
| Weg | rendert ohne Netz | Größe | wofür |
|---|---|---|---|
falzmarke.skill hochladen | nein, der erste Lauf lädt nach | ~0,8 MB | claude.ai — der Upload-Dialog nimmt höchstens 30 MB |
falzmarke-offline.skill | ja — der Typst-Compiler reist mit | ~34 MB | Sandboxen ohne PyPI-Zugriff; zu groß für den Upload-Dialog |
pipx / uvx | nein, der erste Lauf lädt nach | ~1 MB | Terminal |
| Repository klonen | nein, der erste Lauf lädt nach | ~1 MB | Mitarbeit am Werkzeug |
Die beiden Skill-Pakete unterscheiden sich in genau einer Datei: Das Offline-Paket trägt das
typst-Wheel in vendor/, das schlanke nicht. Warum es zwei sind und nicht eines, steht in
skill/vendor/README.md.
falzmarke.skill herunterladenoder dauerhaft installiert, danach genügt falzmarke render brief.md --png:
Das Paket liegt auf PyPI. Wer den unveröffentlichten
Stand von main will, nimmt weiterhin die Adresse:
Der Typst-Compiler kommt als Python-Wheel mit: keine Systeminstallation, kein LaTeX, kein wkhtmltopdf, keine Schriftinstallation.
Wer seine Briefe versioniert, lässt sie bei jedem Push setzen und nachmessen:
Die PDFs hängen danach als Artefakt am Lauf. Hält ein Brief die Maße nicht ein, wird der Lauf
rot und nennt Datei und Maß — ein Serienbrief-Archiv merkt einen verrutschten Betreff damit
beim Push und nicht beim Empfänger. Die Eingaben stehen in
action.yml; die Aktion
installiert falzmarke von PyPI und baut keine zweite Installationsstrecke auf. Wer den Lauf
nachfahrbar halten will, nennt eine feste Fassung: paket: "falzmarke==0.7.3".
falzmarke spricht MCP — damit setzen auch Clients Briefe, die keinen Claude-Skill kennen.
Der Server steht im offiziellen MCP-Registry
unter io.github.blitzsicht/falzmarke. Die Zeile im Kommentar darüber ist kein Schmuck: Das
Registry prüft damit, dass dieses PyPI-Paket zu diesem Servernamen gehört — es liest die
Projektbeschreibung auf PyPI, und die ist diese Datei.
Vier Werkzeuge: brief_rendern, email_setzen, brief_pruefen, profile_auflisten.
Der Messbericht kommt bei jedem Rendern mit — ein Dienst, der ein PDF zurückgibt und
offenlässt, ob die Maße stimmen, wäre ein PDF-Generator wie jeder andere.
Im Container — so bauen ihn auch die MCP-Verzeichnisse, das
Dockerfile liegt im
Wurzelverzeichnis:
Das Absenderprofil darf als Objekt im Aufruf stehen. Ein Client ohne Zugriff auf das Dateisystem des Servers kann so seinen eigenen Absender mitgeben, statt mit den Profilen zu leben, die dort zufällig liegen.
Was der Dienst nicht tut: versenden, ablegen, zustellen. Er setzt und prüft (ADR 0029).
Alle Felder stehen im Datenvertrag. Ein Feld, das dort nicht steht, bricht mit Zeilennummer und Vorschlag ab — es wird nie stillschweigend verworfen.
Der Text unter dem Frontmatter ist falzmarke-Markdown, eine dokumentierte Teilmenge von CommonMark:
| Das geht | Das erledigt falzmarke selbst |
|---|---|
Absätze, **fett**, *kursiv* | § 5 mit geschütztem Leerzeichen |
| Aufzählungen und nummerierte Listen | -- wird zum Halbgeviertstrich – so |
Harter Umbruch mit \ am Zeilenende | "Wort" wird zu „Wort“ |
| Pipe-Tabellen mit Ausrichtung |
Abkürzungen (z. B.), Datum (25. August), Einheiten (10 %, 5 kg) und Kürzel vor einer
Angabe (Tel., Nr.) setzt falzmarke nicht von selbst: Keine dieser Regeln steht auf
mehr als einer Quelle, die etwas dazu sagt — bei Abkürzungen und Datum trägt nur Wikipedia,
die zweite volle Quelle schweigt (#31). Deshalb warnt lint, statt zu ersetzen. Es meldet die
Stelle mit Zeile — dann setzt du das Leerzeichen selbst, mit (5 km). Welche
Regeln mehrfach belegt sind, steht in der
Tabelle Quellenlage je Regel.
Links, Bilder und HTML sind Fehler — mit Zeile, Grund und Korrektur, nie stillschweigend. Auf Papier gibt es keinen Link, und ein Bild im Fließtext verschöbe die Geometrie, die danach gemessen wird.
Zwischenüberschriften (# bis ####), tiefere Aufzählungen, Blockzitate und
wortgetreue Auszüge gibt es für lange Schreiben: dialekt: "1.1" im Frontmatter schaltet
sie frei. Ein Auszug bleibt Zeichen für Zeichen stehen — keine typografischen Ersetzungen,
kein Umbruch, keine Einfärbung, und nichts darin wird ausgeführt. Ohne das Feld gilt Fassung 1.0, und ein
bestehender Brief rendert unverändert.
Die vollständige Liste: falzmarke-Markdown.
Ein Schreiben mit typ: email im Frontmatter wird keine PDF-Seite, sondern eine .eml —
dieselbe Quelle, dasselbe Profil, dieselbe Signatur.
Die .eml öffnet das Mailprogramm, die .html der Browser. Mit --oeffnen legt falzmarke auf
macOS gleich einen Entwurf an — Empfänger, Betreff, Rumpf und Anhänge, mit Senden-Knopf, und
erst nach bestandener Prüfung. Wo dieser Weg nicht gemessen ist (Windows, Linux, Apple Mail),
wird die Datei übergeben; sie erscheint dort als Lesefenster, nicht als Entwurf, und das ist eine
Eigenschaft des Formats. Geprüft wird die fertige Datei:
MIME-Aufbau, format=flowed, Space-Stuffing, die Signaturtrennzeile, und ob im HTML nichts
steht, was dort nicht hingehört — kein Skript, kein externes Stylesheet, kein Zählpixel, keine
Tabelle als Layout. falzmarke verify --email misst auch Dateien, die von woanders kommen.
falzmarke versendet nichts. Es gibt keinen Versandbefehl und keine Option, die sendet: Wer eine Datei erzeugt, haftet für ihren Inhalt; wer sie befördert, für Zustellung und Nachweis. Das sind zwei Versprechen, und falzmarke gibt nur das erste (ADR 0034). Der Entwurf ist davon nicht berührt und geht keinen Schritt weiter: Entwurf ja, Senden nie — im Steuerskript steht kein Versandbefehl, und ein Test misst das am ganzen Paket (ADR 0038).
Wie die Datei aufgebaut ist, was bewusst fehlt und wo die Grenzen liegen:
Die E-Mail-Fassung. Vier
Beispiele liegen unter
examples/email/.
Ein Schreiben mit typ: rechnung wird wie ein Brief gesetzt und trägt zugleich einen Datensatz,
den keine Person liest: An Firmen geht die Rechnung als PDF mit eingebetteter ZUGFeRD-XML, an
Behörden geht dieselbe Rechnung als reine XRechnung-XML, ohne PDF.
Abgenommen wird das Ergebnis nicht von falzmarke selbst, sondern von zwei fremden Werkzeugen in der CI: Mustang 2.26.0 prüft PDF und eingebettete XML gegen die Schematron-Regeln der jeweiligen Fassung, der KoSIT-Validator 1.6.3 prüft eine XRechnung ein zweites Mal mit der amtlichen Konfiguration.
falzmarke rechnet nicht. Es überträgt Positionen, Steuersätze und Summen aus der Quelle, ohne sie zu bilden — es vergibt keine Rechnungsnummern, bucht nicht, mahnt nicht und versendet nichts. Was das im Einzelnen heißt und was ausdrücklich nicht behauptet wird: Rechnungen mit falzmarke.
| Standardbrief | Einschreiben | Mehrseitig |
|---|---|---|
![]() | ![]() | ![]() |
| Form B mit Informationsblock | Zusatz- und Vermerkzone | Kopfzeile und Seitenzählung |
Dazu Form A, Auslandsanschrift, Tabelle, ein Brief mit langem Informationsblock und einer
mit englischer Beschriftung (sprache: en — deutsche Maße, englische Wörter) —
alle Beispiele und ihre vollständigen Renderings.
norm: ist
dafür reserviert.| Befehle | alle Unterbefehle, Exit-Codes, was geprüft wird |
| Absenderprofile | Profil anlegen, Suchreihenfolge, eigener Briefkopf |
| Die E-Mail-Fassung | Aufbau der .eml, ihre Teile und Grenzen |
| Rechnungen mit falzmarke | ZUGFeRD, XRechnung, was geprüft wird und was nicht |
| Datenvertrag | jedes Frontmatter-Feld mit Beispiel |
| falzmarke-Markdown | was im Brieftext möglich ist |
| Normmaße und Quellenlage | Sollwerte und ihre Herkunft |
| Was falzmarke behauptet — und was nicht | Grenzen der Normaussage |
| Aufbau des Repositorys | Schichten, Vendoring, warum das Paket unter skill/ liegt |
| Roadmap | in welcher Reihenfolge gearbeitet wird, und was noch offen ist |
| Changelog · Releases | was sich geändert hat |
Fehlerberichte und Vorschläge sind willkommen — siehe CONTRIBUTING.md.
Bei einem Geometriefehler bitte die Ausgabe von verify mitschicken; ohne sie lässt sich nicht
unterscheiden, ob das Layout oder die Messung danebenliegt.
Sicherheitsrelevantes bitte nicht als Issue, sondern nach SECURITY.md.
Markdown wurde 2004 von John Gruber gemeinsam
mit Aaron Swartz entworfen. Die Spezifikation dazu ist CommonMark
(John MacFarlane und Mitwirkende). falzmarke setzt eine dokumentierte Teilmenge davon um
— falzmarke-Markdown — und weicht an drei Stellen bewusst
ab: HTML wird nie durchgereicht, Links werden nie gesetzt, und eine einzelne 2. Text-Zeile
ohne weitere Listenpunkte wird gemeldet — gesetzt mit erhaltenem Startwert, damit nichts still
umnummeriert wird.
Das Seitenlayout stammt von typst-letter-pro
(MIT) von Sematre und ist unverändert vendort — Prüfsumme in
vendor/README.md. falzmarke ergänzt die Schicht
darüber: Datenvertrag, Profile, Markdown-Eingabe, Messung und den Skill.
Gesetzt wird mit Typst (Apache-2.0), geparst mit markdown-it-py (MIT), gemessen mit pdfplumber (MIT) und pypdf (BSD-3). Schriften: Libertinus und Source Sans 3 (beide OFL 1.1). Die vollständige Aufstellung samt der Begründung, warum PyMuPDF (AGPL-3.0) ersetzt wurde, steht in THIRD_PARTY_LICENSES.md.
Alle Abhängigkeiten des Programms sind permissiv lizenziert — falzmarke lässt sich damit auch in geschlossene Systeme einbauen. Nicht permissiv ist allein Remotion, womit der Erklärfilm gerendert wird: am Programm ist es nicht beteiligt und wird nicht mitgeliefert.
DIN 5008 ist eine Norm des DIN Deutsches Institut für Normung e. V. falzmarke ist kein
Produkt des DIN, steht in keiner Verbindung zum DIN und behauptet keine Zertifizierung. Wie die
Maße gemessen wurden, steht in docs/normmasse.md.
Die letzten zwei Versionen im Wortlaut. Erzeugt aus CHANGELOG.md — dort ändern, dann python3 scripts/changelog.py.
dialekt: "1.1" gilt für typ: email jetzt dasselbe wie im Brief. Bisher brach die E-Mail mit „setzt der HTML-Teil einer E-Mail noch nicht“ ab. Im HTML-Teil stehen Überschriften als fette Absätze (ab Ebene 3 zusätzlich kursiv), Zitate mit einer Linie am linken Rand und Auszüge in Festbreite; ein langer Auszug bricht nach dem Lesefenster um, statt die Nachricht waagerecht scrollen zu lassen. Im Klartextteil ist die Überschrift unterstrichen, das Zitat trägt > als Zitattiefe nach RFC 3676, und der Auszug bleibt eingerückt in festen Zeilen. verify --email lässt eine Zeile mit > nur dann durch, wenn ihr Wortlaut im HTML-Teil in einem Zitat steht; eine versehentlich ungestopfte Zeile bleibt ein Befund. Die Warnung zur Zeilenlänge eines Auszugs gilt nur noch im Brief, denn eine E-Mail hat keinen Satzspiegel. Neues Beispiel: examples/email/email-stellungnahme.md. (#109)scripts/vor_dem_tag.sh fährt die Paketprüfung und danach repo_pruefung.py mit den gh-Rechten des Maintainers. Ein Token mit Admin-Leserecht in einem öffentlichen Repository kam nicht infrage. Neu geprüft werden die Schutzregeln des Environments pypi nach ADR 0036: Eine wieder eingeschaltete Freigabe von Hand, die v0.9.11 neun Stunden festhielt, fällt jetzt vor dem Tag auf (#359). Ist ein Wert nicht abfragbar, bricht das Skript ab, statt grün zu melden. (#211)server.json 139 Zeichen hatte und das Schema höchstens 100 zulässt. Die neue Beschreibung ist kürzer, und ein Test hält die Grenze vor jedem Release fest, statt dass es erst im Release-Lauf nach dem PyPI-Upload auffällt. (#365)Davor liegen 30 weitere Versionen — der vollständige Verlauf steht in CHANGELOG.md.